Seit einigen Jahren gebe ich mir am Anfang des Jahres ein Motto, so zum Beispiel 2021 als ich mich als Life Coach selbständig gemacht habe. Im Gegensatz zu klassischen Neujahrsvorsätzen mit messbaren Zielen ist so ein Motto eher eine wertebasierte Absichtserklärung – ein Kompass, der mich durchs Jahr begleitet, wenn Entscheidungen anstehen oder ich Gefahr laufe, mich in zahllosen To-Dos zu verlieren.
Dieses Jahr interessiert mich sehr, was andere für ein Motto oder Jahreswort haben. So können wir alle voneinander lernen. Deshalb verantstalte ich eine Blogparate zum Jahresmotto 2026.
Was ist eine Blogparade – kurz erklärt?
Eine Blogparade ist ein Aufruf zum schriftlichen Nachdenken über eine bestimmte Frage in einem bestimmten Zeitraum. Du schreibst deine Gedanken auf deinem Blog, als LinkedIn-Artikel oder auf einer anderen Plattform – wichtig ist nur, dass dein Beitrag verlinkbar ist. So entsteht am Ende eine bunte Sammlung verschiedener Perspektiven – wie ein digitales Sonderheft zum Thema Jahresmotto 2026.
Wozu ist ein Leitwort oder Jahresmotto gut?
Kurz und knapp
Ein Jahresmotto fördert bewusste Selbstreflexion, stärkt das Gefühl von Selbstwirksamkeit und kann dazu beitragen, in Übergangsphasen, eine stimmige Identität zu entwickeln – alles Faktoren, die zu psychologischem Wohlbefinden beitragen.
Ausführlicher erklärt
Der Prozess, ein Jahresmotto zu suchen, zwingt zur Reflexion über das vergangene Jahr und kommende Prioritäten. Gleichzeitig stärkt ein bewusst gewähltes Motto das Gefühl von Selbstwirksamkeit, denn es ist eine klare Selbstzusage: „Ich gestalte aktiv, statt mich durchs Jahr treiben zu lassen.“ Besonders in Übergangsphasen wie einer beruflichen Neuorientierung oder dem Abschied von der aktiven Familienphase kann ein Leitwort dabei helfen, eine stimmige Identitätsgeschichte zu erzählen und so Resilienz und Selbstwert zu stärken. Im Gegensatz zu klassischen Neujahrsvorsätzen mit messbaren Zielen ist so ein Motto eher eine wertebasierte Absichtserklärung – ein Kompass, der mich durchs Jahr begleitet, wenn Entscheidungen anstehen oder ich mich im Müssen verliere.
Mein Wort für 2026: Fülle
Mein eigenes Wort für dieses Jahr heißt „Fülle“ – nicht im Sinne von Masse, sondern als Gefühl von Weite und Genug. Es erlaubt mir ein klares Nein zu allem, was auslaugt. Meine ausführlichen Gedanken dazu schreibe ich noch in einem eigenen Beitrag.
Und jetzt bist du dran
Jede von uns trägt andere Themen, und genau das macht es spannend. Welches Wort oder Motto wird dich durch 2026 tragen?
Diese Fragen können dich durch deinen Schreibprozess begleiten (selbstverständlich kannst du dir auch andere Fragen dazu stellen):
- Welches Wort oder Motto begleitet dich 2026?
- Wie hast du es gefunden?
- Wozu sagt es Ja? Und wozu vielleicht auch Nein?
- Fühlt es sich eher nach Druck oder nach Erlaubnis an?
- Wenn du es mit einer Bewegung assoziierst: Bringt dich das Wort/Motto eher hin zu einem erwünschten Zustand oder weg von einem unerwünschten?
- Was könnte sich verändern, wenn du dich daran orientierst?
- Woran wirst du am Ende des Jahres merken, dass es ein gutes Wort/Motto für dich war?
So machst du mit
- Schreib deinen Beitrag auf deinem Blog, als LinkedIn-Artikel oder in einem anderen verlinbaren Format.
- Verlinke diesen Aufruf (Link!) in deinem Beitrag – am besten in der Einleitung, damit auch andere davon erfahren.
- Kommentiere unter diesem Beitrag mit dem Link zu deinem Artikel.
- Wenn du magst, teile ihn auf Social Media mit #Motto2026Blogparade und verlinke mich:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/korina-dielschneider/
Instagram: https://www.instagram.com/korinadielschneider/
Die Blogparade endet am 28.02.2026.
Danach sammle ich alle Beiträge in einem Abschlussartikel. Ich freue mich sehr auf die Vielfalt an Leitworten, Gedanken und Ausrichtungen!
Welches Wort wird dich durch 2026 tragen?
Ich wünsche dir gute Erkenntnisse beim schriftlichen Nachdenken Und wenn dir jemand einfällt, der auch etwas dazu zu sagen hat, leite diesen Aufruf gerne weiter.

Wer schreibt hier?
Korina Dielschneider ist Life-Coach und begleitet Frauen in der Lebensmitte dabei, ihren Selbstwert zu stärken und ihr Leben bewusst neu auszurichten – mit Klarheit, Gelassenheit und dem Fokus auf Umsetzung.
In ihrem Blog und im buntbrief teilt sie Impulse zu Selbstfürsorge, Neuorientierung und dem Mut, den eigenen Weg authentisch zu gehen – bodenständig, ehrlich und mit Blick aufs Wesentliche.
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