Ich heiße Korina Dielschneider, bin Systemischer Coach, Bloggerin und Anstifterin zum erfüllten, selbstbestimmten Leben. Außerdem bin ich Initiatorin des Luther-Treffs und treibende Kraft hinter dem Gemeindebrief „Zwischen Kirche und Lutherhaus“ in Reilingen

Ich bin LeichtErleben Expertin und liebe es,  Frauen in der Lebensmitte zu coachen.

Ich bin davon überzeugt, dass

  • Zufriedenheit in erster Linie eine Entscheidung ist

  • Die zweite Lebenshälfte ein Grund zur Freude ist

  • Persönliches Wachstum bis ins hohe Alter möglich ist

  • Wir spätestens in der Lebensmitte die Grundlage für ein erfülltes Leben im Alter legen

  • Wir persönliche Veränderungen gemeinsam leichter schaffen

Darum engagiere ich mich für das Thema Veränderung und Aufbruch in der Lebensmitte: im Einzelcoaching, in LeichtErleben Gruppen oder bei der Schaffung von Netzwerken.

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Mein Motto

Ich bin nicht das Ergebnis meiner Lebensumstände. Ich bin das Ergebnis meiner Entscheidungen.
(Stephen Covey)           

Meine Erfahrungen

Meine Erfahrungen haben mich zu der Person geformt, die ich heute bin. Einen Ausschnitt aus diesen Erfahrungen findest du hier:

  • In meiner Arbeit als  systemischer Coach habe ich erfahren, dass wir im Grunde nie wissen, was im Anderen wirklich geschieht – und dass die wohlwollende und wertschätzende Haltung gepaart mit Professionalität immer einen Unterschied bewirkt. Dass Menschen über sich hinauswachsen können, wenn sie daran glauben und wenn sie sich selbst ernst nehmen.
  • als Leiterin eines international aufgestellten Teams im Großkonzern SAP lernte ich, wie man Strategien entwickelt, die strategisch wichtigen Allianzen erkennt und welch zentrale Rolle Kommunikation bei der Zielerreichung spielt.
  • In der Personalführung in einer Matrixorganisation lernte ich, was Vertrauen in die Mitarbeiter bedeutet und zu was motivierte Mitarbeiter fähig sind.
  • Als berufstätige Mutter von 3 Kindern lernte ich wie wichtig gute Organisation, Zeitmanagement und Klarheit über die eigenen Werte sind, um Komplexität und hohe zeitliche Beanspruchung zu meistern. Nicht zu vergessen die Fähigkeit, zu erkennen, wann die eigene Balance in Gefahr ist.
  • Meine schulische Ausbildung hat mich gelehrt, dass es nicht darauf ankommt, wie schnell wir ein Ziel erreichen, sondern dass wir das Ziel nicht aus dem Auge verlieren: die allgemeine Fachhochschulreife habe ich auf dem zweiten Bildungsweg erworben – durch einen Formfehler hat das unglaubliche 5 Jahre gedauert!

Einen akkustischen Eindruck von mir bekommst du im Podcast von Renate Schmidt, bei dem wir uns über über meine Lebensphilosophie unterhalten haben.

Ein paar Fakten zu Aus- und Weiterbildungen

Du wünschst dir mehr Zahlen, Daten, Fakten? In XING und LinkedIn findest du meinen aktuellen Lebenslauf.  

Triviales und Überraschendes

  • Hochdeutsch ist meine zweite Sprache: bis zum meinem 12. Lebensjahr habe ich ausschließlich alemannisch gesprochen, weil ich an der deutschen Seite der schweizer Grenze aufgewachsen bin.
  • Ich habe eine Ausbildung zur Fremdsprachensekretärin und dabei Steno gelernt. Es war mir damals peinlich, dass mir das Üben dieser Schrift wirklich Spaß gemacht hat (weil eigentlich ja „geistlos“).  
  • Für meinen Führerschein habe ich fast ein halbes Vermögen ausgegeben. Die praktische Prüfung stellte mich (und den Fahrlehrer) vor nahezu unüberwindbare Hindernisse. Nach knapp 40 Fahrstunden habe ich es dann im 3. Anlauf geschafft. Und fahre seither punkt- und unfallfrei.
  • 6 Wochen, nachdem mein heutiger Mann und ich uns kennengelernt haben, haben wir im Kalender geschaut und beschlossen, dass wir – wenn wir bis dahin noch zusammen wären – an unserem 5jährigen Kennenlerntag heiraten werden. Das war 1987 und wir sind heute noch glücklich verheiratet.
  • Ich habe mit meinem Mann und unseren 3 Kindern 2 Jahre lang in Bangalore gelebt und noch einmal 1,5 Jahre in Gurgaon (in der Nähe von Delhi) 
  • Ich habe vor 1,5 Jahren angefangen Gitarre zu lernen und habe jetzt Hochachtung vor allen Kindern, die das scheinbar nebenbei lernen.
  • Ich koche leidenschaftlich gerne – am liebsten improvisiert, mit viel Gemüse.
  • Seit über 15 Jahren meditiere ich nun schon – wenn ich es mal nicht tue, fehlt mir was.
  • Ich wollte eigentlich Journalistin werden, habe mich aber nicht getraut, das gegen die Eltern durchzusetzen. Trotzdem zieht sich das Schreiben durch mein Leben. Neuerdings als Bloggerin.

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