Gerade im Coaching ist es wichtig, dass es menschlich passt. Deshalb teile ich hier persönliche Einblicke, Gedanken, Erkenntnisse und Rückblicke. So wie ich sie erlebe, ohne Anspruch auf Perfektion.
Mein zweites Quartal steht unter einem Vorzeichen, das sich bereits im letzten Quartal angedeutet hat: Weniger ist manchmal die Voraussetzung für mehr.
Keine fünfzehn Business-Ideen. Dafür große Blöcke, die Zeit brauchen – und mittendrin, als Herzstück, 3 Wochen Jakobsweg ohne vorgebuchte Unterkünfte. Plus ein Mailsystem-Wechsel, eine Umfrage, die ich schon länger mit mir trage, und die Frage: Wie wirkt es sich auf mein Empfinden für Fülle aus, wenn ich weniger mache?
Spontan nach Andalusien reisen, einen Workshop absagen und mich dabei vollkommen richtig fühlen – das ist für mich Fülle. In diesem Blogbeitrag schreibe ich, warum mein Leitwort 2026 anfangs sogar etwas beängstigend wirkte – und wie ein einziges Wort als Kompass für Entscheidungen und Selbstführung im Alltag wirken kann.
Mein persönlicher Boxenstopp für das erste Quartal 2026: Welche Samen möchte ich säen? Mit dem Jahresmotto "Fülle" im Hinterkopf plane ich Workshops, Vorträge, Ehrenamt und stille Wintermomente – und bin gespannt auf das, was wächst.
Der 12. Januar ist ein winterlicher Montag. Der Tag, an dem ich mit dem Basenfasten angefangen habe und ansonsten ziemlich viel am Schreibtisch saß.
Mein Rückblick auf das Jahr 2025 - zwischen Stolz und Arthrose: Es geht um viele schöne Momente, ums Loslassen und Neu anfangen, wie KI meinen Arbeitsalltag verändert hat und weshalb ich als introvertierte, deutsche Frau trotzdem schreibe, worauf ich stolz bin. Ein ehrlicher Jahresrückblick über das Sowohl-als-auch der Lebensmitte.
Der 12. Oktober ist ein Sonntag ohne Termine. Untätig war er trotzdem nicht. Was ich den ganzen Tag über so getrieben habe, zeige ich Dir in diesem Beitrag.
Viermal im Jahr gönne ich mir einen kleinen Boxenstopp – Zeit zum Innehalten, Sortieren und Neu-Ausrichten.
Im Rückblick auf das letzte Quartal habe ich gemerkt: Ich habe viel umgesetzt, aber manches stehen lassen, obwohl die Früchte schon fast reif waren.
Darum will ich diesen Herbst weniger Neues beginnen, sondern Bestehendes verfeinern, abrunden und genießen.
Der 12. Oktober ist ein Sonntag ohne Termine. Untätig war er trotzdem nicht. Was ich den ganzen Tag über so getrieben habe, zeige ich Dir in diesem Beitrag.
Der 12. September ist ein unspektakulärer, ganz normaler Freitag. Was nicht schlecht ist, denn die Schönheit im Gewöhnlichen zu entdecken ist ein echter Schatz. Meine 12 Schätze zeige ich Dir in diesem Beitrag.