Dein Selbstwert prägt, wie du dich selbst siehst und wie du dich innerlich erlebst. In dieser Kategorie findest du Impulse rund um Selbstwert, Selbstmitgefühl, innere Glaubenssätze und persönliche Entwicklung – für mehr innere Stabilität und Vertrauen in dich selbst.

Raus aus der Selbstsabotage, aber wie?

Der Blogbeitrag beschreibt, warum wir uns selbst sabotieren, welche Ursachen dahinterstecken (z.B. unerfüllte Bedürfnisse in der Kindheit, Antreiber wie Perfektionismus) und welche Strategien helfen können, den Kreislauf zu durchbrechen. Er enthält praktische Tipps wie Selbstfürsorge, das Hinterfragen von Lösungsstrategien und den bewussten Umgang mit Sprache.

Leben ohne Wünsche: Ideal oder Verlust?

Ist Wunschlosigkeit ein erstrebenswerter Zustand oder eher ein Warnsignal? Die Antworten darauf fallen je nach Perspektive sehr unterschiedlich aus: Während die westliche Psychologie Wünsche als Motor für persönliches Wachstum sieht, betont die buddhistische Lehre die Bedeutung des Loslassens. Der Blogbeitrag versucht, eine Antwort auf den guten Umgang mit den eigenen Wünschen zu geben.

Selbstvertrauen in der Lebensmitte: Wenn das Ich ins Wanken gerät

Als ich 2020 meine Arbeit als Managerin in einem IT-Unternehmen beendete und kurz darauf Corona auch mein Leben durcheinanderwirbelte, war ich 56 Jahre alt. Diese persönliche Erfahrung hat mir gezeigt, wie sehr das Selbstvertrauen auch in der Lebensmitte ins Wanken geraten kann. Doch wodurch gerät ausgerechnet in dieser Lebensphase unser Ich ins Wanken? Die Antworten darauf sind vielfältig und betreffen sowohl unsere persönliche Entwicklung als auch gesellschaftliche Erwartungen, denen wir uns ausgesetzt sehen. Warum die Lebensmitte unser Selbstvertrauen erschüttert Eines vorweg: Nicht jeder Mensch in der Lebensmitte bemerkt Erschütterungen im Selbstvertrauen. Genau so wie nicht alle Frauen in der Lebensmitte unter Wechseljahresbeschwerden leiden. Dieser Beitrag richtet sich an alle, die mehr darüber erfahren möchten, warum Selbstvertrauen nicht nur in jungen Jahren ein Thema ist. In der Lebensmitte treffen äußere und innere Veränderungen oft unser Selbstvertrauen. Körperliche Alterszeichen und gesellschaftlicher Druck, der Jugendlichkeit glorifiziert, setzen uns zu. Hinzu kommen Rollenwechsel – Kinder ziehen aus, Eltern werden pflegebedürftig, und im Beruf übernehmen Jüngere Führungspositionen. Das kann unser Selbstbild und die Identität erschüttern. Gleichzeitig hinterfragen wir unseren Lebensweg und stellen uns Fragen wie: „War das alles richtig?“ Diese Unsicherheiten fordern uns heraus, unser Selbstvertrauen neu zu stärken. Bevor wir an die Stärkung gehen, halte ich es für wichtig zu verstehen, worauf unser Selbstvertrauen eigentlich basiert. Denn wenn wir die Grundlagen kennen, können wir gezielt an einer Stärkung arbeiten. Das Fundament verstehen: Selbstkonzept und Selbstwert Wir können uns das Selbstkonzept wie das innere Fundament oder wie ein vielschichtiges Haus vorstellen: Das Fundament wurde in der Kindheit gelegt, weitere Stockwerke kamen im Laufe des Lebens hinzu. In der Lebensmitte merken wir oft, dass einige Räume renovierungsbedürftig sind oder gar umgebaut werden müssen. Was ist das Selbstkonzept? Das Selbstkonzept ist unser inneres Bild davon, wer wir sind, was wir können und was uns ausmacht. Es umfasst…