Monatsrückblick Februar/März 2022: intensive Zeiten
Das erste Mal in meinem Bloggerinnen-Leben habe ich in einem Monat keinen Rückblick geschrieben. Deshalb gibt es den Rückblick jetzt im Doppelpack.
Das erste Mal in meinem Bloggerinnen-Leben habe ich in einem Monat keinen Rückblick geschrieben. Deshalb gibt es den Rückblick jetzt im Doppelpack.
Gestern habe ich meinen ersten 12von12 Blogbeitrag für den 12. Mai angelegt und es hat mir richtig Spaß gemacht. Allerdings habe ich auch ein paar Umwege eingeschlagen und ziemlich viel Zeit damit zugebracht. Deshalb habe ich mich heute mal hingesetzt, um die für mich optimale Vorgehensweise aufzuschreiben. Denn bis zum 12. Juni habe ich es vielleicht wieder vergessen.Eigentlich hat 12von12 keine besonderen Anforderungen an die Fotos. Ich habe die allerdings schon, denn ich finde meine Momentaufnahme des Tages darf auch harmonisch aussehen und deshalb bearbeite ich die Bilder bevor ich sie im Blog einbinde. Dafür benutze ich das Werkzeug Canva (ich habe dafür eine Canva Pro Lizenz - aber das, was ich beschreibe, funktioniert auch in der kostenlosen Version) . Außerdem arbeite ich nicht gerne am Handy - das ist mir alles zu klein und deshalb brauche ich die Fotos auch auf dem Desktop. Soviel zu meinen Voraussetzungen. Und schließlich ist es natürlich so, dass jeder andere Vorlieben hat. Für mich passt diese Vorgehensweise am besten. Vielleicht hilft sie dir ja auch. Jetzt gehts aber los! Vorbereitung Lege auf deinem Desktop einen Ordner Instagram und einen Unterordner für den Monat an, also 12von12Mai. Diesen Ordner brauchst du, weil du dort deine kompromierten Fotos ablegst, die du später in die WordPress Mediathek hochladen wirst. Hol dir den Sticker "Ich mach mit bei 12von12" bei der Webseite draussennurkaennchen. Auf dieser Webseite wirst du - nachdem du deinen Blogbeitrag geschrieben hast - auch deinen Namen und den Link zu deinen Beitrag in einer Liste eintragen. Erstelle in Canva eine Vorlage für deine 12 Posts. Dafür legst du in Canva einen neuen Instagram Post mit dem Dateinamen 12von12Mai an und wählst eine Vorlage, die dir gefällt. Dann duplizierst du diese Seite 12 Mal. Ich habe sie sogar 13 Mal kopiert, weil ich für das…
Ich gestehe, dass mich die Gender-Debatte irgendwie befremdet. Soll doch jede:r sprechen wie sie/er will (okay, die Debatte befremdet mich zwar, aber hat offensichtlich bereits ihre Spuren hinterlassen). Ob Sprachregelungen die Gleichbereichtigung befördern oder nicht, weiß ich nicht. Ich habe da so meine Zweifel. Wenn man aber schon an der Sprache in diesem Ausmaß rumdoktert, dann bitte konsequent. Warum heißt es eigentlich weiterhin die Führungskraft? In diesem Blogbeitrag erläutere ich, warum ich finde, dass der weibliche Artikel für die Führungskraft eine Mogelpackung ist, und bitte Dich, die Petition zu unterzeichnen, mit der wir das ändern wollen. Die Mehrheit der Führungskräfte ist männlich Die Statistiken sind eindeutig: der Anteil der weiblichen Führungskräfte liegt weit unter 50%. Der Anteil von Frauen an der Spitze privatwirschaftlicher Betriebe liegt in Deutschland seit Jahren unverändert auf unter einem Drittel. Die letzte Meldung der Arbeitsagentur kommt zu dem Schluss, dass es seit 2016 keinen Zuwachs an weiblichen Führungskräften gegeben habe und Frauen auf Führungsebene weiterhin unterrepräsentiert seien. Deutschland liegt beim Frauenanteil im unteren Drittel Deutschland liegt im europäischen Vergleich im unteren Drittel und das empfinde ich wirklich als einen Skandal! „Auch was die Anzahl der Frauen in Führungspositionen angeht, ist Deutschland im internationalen Vergleich weit abgeschlagen“, beklagt die OECD.Quelle: Beitrag aus dem Cicero-Magazin zum Thema Frauenquote Ganz nebenbei bemerkt weist der oben erwähnte Beitrag im Cicero Magazin darauf hin, dass in keinem anderen europäischen Land das Lohngefälle zwischen Frauen und Männern so groß ist wie in Deutschland. Sprache und Wirklichkeit Die spannende Frage ist doch, in welcher Beziehung stehen Sprache und Wirklichkeit zueinander. Erzeugt Sprache die Realität - wenn das eindeutig und nachgewiesenermaßen so wäre, dann müsste ich mich gar nicht in die Nesseln setzen, denn dann wäre es vollkommen klar und wissenschaftlich erwiesen, dass sich durch das Gendern die Gleichheit von Mann und Frau herstellen…