Der erste 12. Tag im Monat. Morgens sogar mit Schnee und angekündigtem Glatteis. Ein Tag für Home-Office und der erste von fünf Tagen Basenfasten. Ansonsten ist nicht viel los: viel Schreibtisch, ein Coaching und nachdem das letzte 12 von 12 voller Weihnachtsdeko war, erfolgt heute die Rolle rückwärts und es wird alles wieder eingepackt
Das 12 von 12 Format hat eine lange Tradition bei den Bloggenden. Im deutschsprachigen Raum wird sie von Caro von draußen nur kännchen hochgehalten. Ich stöbere dort gerne auch bei den anderen Beiträgen und finde immer wieder interessante Menschen und Anregungen.
Bild 1: Einlauf am Morgen
Ab heute will ich mit 2 Freundinnen für 5 Tage Basenfasten. Der Tag beginnt also mit einem Einlauf. Ist gar nicht so schlimm, wenn man Zeit hat und nicht aus dem Haus muss
Bild 2: Schreibtisch

Es gibt einiges zu tun. Die Mails von den Rauhnächten archivieren, Frauen anschreiben und sie über die neuen Termine für Und wo bleib ich und Schluss mit Muss informieren. Am längsten sitze ich an der Überarbeitung eines Blogbeitrags über Jobbörsen. Der wird heute leider auch nicht fertig.
Bild 3: Frühstück

Basenmüsli: Banane, Apfel, ein paar Sesam- und Sonnenblumenkerne. Lecker! Kein Kaffee. Mal schauen, wie lange ich das durchhalte
Bild 4: Der Mann mottet die Weihnachtsdeko ein

Erst kommen die Kugeln von draussen in die gute Stube. Fängt leider und ausgerechnet in dem Moment als er auf der Leiter steht, so richtig an zu regnen. Ausserdem entdeckt er noch eine ziemlich große Hinterlassenschaft einer unserer Besuchskatzen auf dem Rasen. Stimmung sinkt.
Bild 5: Christbaumschmuck muss auch weg

Dieses Jahr war der Baum wirklich besonders schön – und er hat tatsächlich kaum genadelt. Fast zu schade, ihn zu entsorgen.
Bild 6: Der Mann in Aktion

In der warmen Stube wurde es dann wieder besser mit der Laune. Trotzdem fragt er sich, ob es wirklich sein muss, zwei Tage mit der weihnachtlichen Dekoration zuzubringen (1 Tag Aufbau und 1 Tag Abbau). Ich finde: Ja, muss sein.
Bild 7: Ich werde schwach

Bis nachmittags halte ich gut durch ohne Kaffee – aber Kopfschmerzen machen sich bemerkbar und so will ich nicht in die Coachingsitzung.
Bild 8: Dies und das erledigen

Ein Highlight Anfang Mai in Stuttgart für eine Freundin und mich. Das erste Mal auf dem Gospel-Kirchentag.
Bild 9: Duolingo

Im Haus von Vikram geht es heute um einen Nachtisch mit Vanille und Melone. Mein Streak ist immer noch ungebrochen und liegt jetzt bei 608 (mit einem Score von 35). Steter Tropfen höhlt den Stein.
Bild 10: Abendessen

Basenfasten hört sich eher nicht nach gutem Essen an. Stimmt aber gar nicht. Man darf essen (wichtig für mich) – sogar Kartoffeln. Dieses farbenfrohe Gericht macht allein schon durch die Optik Appetit. Mit Brokkoli Butternut-Kürbis, rote Beete, Zwiebeln und etwas Sellerie ist es auch sehr lecker. Obendrauf dann noch etwas schwarzer Sesam und Sonnenblumenkerne. Einfach yummy!
Bild 11: Abendritual

Tagesschau gehört einfach dazu. Frau Daubner sieht genau so betrüblich aus, wie die Nachrichten, die sie verkündet. Es geht weiter hoch her im Iran und die USA überlegt, ob sie sich einschalten soll.
Bild 12: Etwas Schönes zum Abschluss

Als Gegenprogramm dann dieses wunderbare Buch von Angela Krumpen und Regina Goot-Bramel. Das Besondere daran ist, dass Angela Krumpen es mir zugeschickt hat, nachdem ich sie angeschrieben hatte. Es ist so ein wunderbares Buch und ich werde nicht müde, es zu empfehlen. Nahrung für die Seele.
Und damit geht auch dieser 12. zu Ende. Ein unspektakulärer Tag, an dem ich mächtig stolz bin, dass ich das Basenfasten durchgehalten habe.

Wer schreibt hier?
Korina Dielschneider ist Life-Coach und begleitet Frauen in der Lebensmitte dabei, ihren Selbstwert zu stärken und ihr Leben bewusst neu auszurichten – mit Klarheit, Gelassenheit und dem Fokus auf Umsetzung.
In ihrem Blog und im buntbrief teilt sie Impulse zu Selbstfürsorge, Neuorientierung und dem Mut, den eigenen Weg authentisch zu gehen – bodenständig, ehrlich und mit Blick aufs Wesentliche.
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Liebe Korina,
vielen Dank für deinen Besuch auf meinem Blog.
Mir gefällt deine pinkfarbene Christbaumkugel, da bin ich beim lesen gleich hängen geblieben. Das du beim Kaffee dann doch schwach geworden bist, kann ich mit dir mitfühlen. Sicher klappt es heute schon besser, das basische Frühstück und Abendessen sehen auf jeden Fall sehr lecker aus.
Die Tagesschau gehört auch bei uns zum Abendritual, auch wenn die Ereignisse der Welt, oft schwer zu ertragen sind.
Grüße aus dem Heilbronner Land
Hab einen schönen Tag
Antonette
Liebe Antonette,
diese Kugel haben wir in Indien gekauft – und so ist sie nicht nur schön, sondern enthält auch wunderbare Erinnerungen. Übrigens ist das Heilbronner Land gar nicht so weit weg von Reilingen.
Hab du auch einen schönen Tag. Herzlichst, Korina