Hier findest Du Beiträge, die den Übergang in die zweite Lebenshälfte beleuchten und Dir helfen, die charakteristischen Merkmale dieser Zeit besser zu verstehen, z.B. Midlife-Crisis oder Persönlichkeitsentwicklung mit 50plus.
Außerdem findest Du hier allgemeine Informationen über die Lebensmitte und Interviews mit spannenden Menschen in der zweiten Lebenshälfte. Lass Dir von diesen Beiträgen zeigen, dass die Jahre nach 50 zu einer besonders bereichernden Zeit werden können – voller neuer Möglichkeiten, Freiheiten und persönlichem Wachstum.
Dirk Ehrhard ist aus seinem Alltag als IT-Manager bei Boehringer-Ingelheim für ein Jahr ausgestiegen. Wie es dazu kam und was er in dieser Zeit gemacht hat, erzählt er in diesem Interview.
Neulich schrieb mir eine Kursteilnehmerin, dass das Erkennen ihrer Bedürfnisse ihr Hauptproblem sei. Wie soll sie selbstbestimmt leben, wenn sie gar nicht weiß, was sie will? Sie ist damit nicht allein. Viele Menschen haben keinen Zugang mehr zu ihren Bedürfnissen, weil sie sehr früh gelernt haben, diese zurückzustellen. Die vorgestellten Strategien können dir dabei helfen, herauszufinden, was du wirklich willst.
In diesem Blogbeitrag teile ich Einsichten über das Älterwerden, die ich auf meiner viertägigen Solo-Radtour gewonnen habe.
In meinem letzten Beitrag ging es um 5 Anzeichen für Unzufriedenheit in der Lebensmitte. Und nun? Was hilft es mir, wenn ich die Unzufriedenheit erkannt habe, fragst Du Dich vielleicht. Deshalb gebe ich Dir in diesem Artikel meine besten 3 Tipps für mehr Zufriedenheit. Wenn Du eigentlich ganz zufrieden mit Deinem Leben bist, aber ab und an mit Stimmungstiefs konfrontiert bist, dann empfehle ich Dir diesen lesenswerten Beitrag von Eva Strübing. Meine 3 Tipps für mehr Zufriedenheit Tipp #1: Ziehe schonungslos Bilanz Es gibt selbstverständlich verschiedene Möglichkeiten, Bilanz zu ziehen. Ich empfehle dir, es mit der Journaling Methode zu tun. Das heißt, dass du dir den Wecker auf 5 Minuten stellst und dann den folgenden Satzanfang vervollständigst: Ich fühle mich unzufrieden, wenn..... Das Besondere am Journaling ist, dass du ohne abzusetzen schreibst. Wenn dir nichts mehr einfällt, kannst du Schwungübungen machen, oder den Satzanfang wiederholen oder einfach aufschreiben, was dir durch den Kopf geht (z.B. Ohje, mir fällt nichts mehr ein). Es gibt dabei keine Tabus und auch keine dummen Gedanken - schreibe einfach alles auf, was dir in den Sinn kommt. Nach 5 Minuten beendest du die Übung und machst eine kurze Pause. Dann kommt der zweite Teil der Übung. Du gehst ähnlich vor, aber jetzt lautet der Satzanfang Ich fühle mich erfüllt und zufrieden, wenn..... Auch diese Übung beendest du nach 5 Minuten. Danach machst du wieder eine kurze Pause und liest dir dann deine Aufzeichnungen durch. Vermutlich stellst du fest, dass es neben Schatten auch Licht gibt. Wie wirkt sich das auf deine Unzufriedenheit aus? Nun tauche etwas tiefer ein in deine Aufzeichnungen zur Unzufriedenheit. Überlege dir bei jedem Punkt, wer daran etwas ändern kann. Bist du es? Dann solltest du den Punkt angehen. Muss sich jemand anderes ändern, damit du zufriedener wirst? Die nüchterne Wahrheit ist:…
Was ist die Lebensmitte? Ab welchem Alter bin ich in der Lebensmitte? Diesen Fragen gehe ich in diesem Blogbeitrag nach.
Unzufriedene Frauen coachen aus Leidenschaft? Echt jetzt?! Ja, echt jetzt. Ich hatte eine sehr liebevolle - aber leider auch sehr unzufriedene Frau - als Mutter. Deshalb kenne ich die Auswirkungen einer solchen Unzufriedenheit hautnah aus der Perspektive der Tochter. Ich mag mir kaum ausmalen, wie ihr Leben anders hätte verlaufen können, wenn sie sich auf den Weg gemacht hätte. Es war ihr aus verschiedenen Gründen nicht möglich und es ist heute müßig darüber nachzudenken. Es hat mich auf jeden Fall geprägt und dazu geführt, dass mir diese Frauen am Herzen liegen. In diesem Beitrag beschreibe ich, warum ich es insbesondere liebe, unzufriedene Frauen zu coachen. Alle unzufriedenen Frauen? Der Typus unzufriedene Frau ist schon seit sehr langer Zeit bekannt. Vielen ist Xanthippe ein Begriff, die Ehefrau des Sokrates, die als übellaunig und zänkisch galt. Niemand möchte wirklich so sein (ob Xanthippe wirklich so wahr, ist ja auch nicht belegt). Aber wir alle kennen Frauen, die unzufrieden sind. Ich bin davon überzeugt, dass niemand chronisch unzufrieden auf die Welt kommt. Dennoch scheinen Frauen in der Lebensmitte besonders anfällig für Unzufriedenheit zu sein. Natürlich gibt es sehr viele Frauen in der Lebensmitte, die ihr Leben glücklich und zufrieden leben. Das ist schön. Um die geht es in diesem Beitrag jedoch nicht. Warum es Frauen scheinbar eher betrifft? Meiner Meinung nach ist die Unzufriedenheit in der Lebensmitte lediglich ein Ausdruck dafür, dass tiefgreifende Veränderungen passieren und Frauen von diesen Veränderungen stärker betroffen sind als Männer. Zum einen erfahren Frauen körperlich und unmissverständlich, dass die Phase der Familiengründung vorbei ist, wenn ihre Regel ausbleibt. Andererseits stecken auch heute noch mehrheitlich die Frauen stärker beruflich zurück, wenn Kinder ins Spiel kommen. Wenn die Kinder sich loslösen, fallen psychische und körperlich einschneidende Veränderungen zusammen. Deshalb denke ich, dass Die Unzufriedenheit eher ein Ausdruck dafür ist, dass…