Reflect and learn Kalenderwoche 17: Was habe ich diese Woche gelernt?
In diesem Blogbeitrag reflektiere ich darüber, was ich in der Kalenderwoche 18 gelernt habe. Deshalb heißt das Format auch: reflect and learn.
Persönliche Weiterentwicklung hilft uns, ein zufriedenes, erfülltes Leben zu führen. Warum ist das so?
Das Leben ist ständige Veränderung. Das ist einfach so, auch wenn wir es vielleicht gerne anders hätten. Wir können den Lauf des Lebens nicht verändern, aber wir können uns entscheiden, wie wir darauf reagieren. Wenn wir die Themen Veränderung, Weiterentwicklung und Lernen positiv betrachten, werden wir selbst aktiv und verlassen die Opferposition.
Je mehr wir über uns wissen und unsere Fähigkeiten ausbauen, desto mehr Gestaltungsspielraum haben wir im Leben. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, die persönliche Weiterentwicklung zu gestalten:
Wichtig ist es, dranzubleiben. Ebenso wichtig ist es, dem Thema persönliche Weiterentwicklung die gebührende Wichtigkeit einzuräumen. Es reicht also nicht aus, zu sagen, dass Lernen wichtig ist – wir müssen uns auch Zeit dafür nehmen, um Neues zu lernen. Wenn wir uns frühzeitig (also spätestens ab der Lebensmitte) daran gewöhnen, immer wieder Neues zu lernen und neugierig auf die Welt zu schauen, dann fällt uns auch das Lernen im Alter nicht so schwer.
In diesem Blogbeitrag reflektiere ich darüber, was ich in der Kalenderwoche 18 gelernt habe. Deshalb heißt das Format auch: reflect and learn.
In diesem Blogbeitrag reflektiere ich darüber, was ich in der Kalenderwoche 16 gelernt habe. Deshalb heißt das Format auch: reflect and learn.
In diesem Blogbeitrag ziehe ich eine erste Bilanz aus meinem Online-Abenteuer: Was habe ich gelernt und wie geht es weiter.
In diesem Beitrag schreibe ich über meine neue Kampagne 22 in 22: um was es dabei geht, warum ich sie mache und wie ich sie konkret umsetze.
In diesem Beitrag findest du über 30 Dinge und Menschen für die ich persönlich dankbar bin. Es ist gedacht als Inspiration. und offen für Erweiterungen. Kommentare nehme ich gerne auf.
Lemondays, das Online Magazin für Frauen in den Wechseljahren, hat zu einer Blogparade aufgerufen. Nicht irgendeine Blogparade, sondern eine zum Thema Träume: Träumst du noch dein Leben oder lebst du schon deinen Traum? Da musste ich einfach mitmachen, denn das Thema treibt mich um. Oder sollte ich ehrlicherweise sagen, es nervt mich? Ich habe ein tolles Leben - und ich habe keinen Traum. Stimmt mit mir was nicht? Die Idee, dass wir unsere Träume leben sollen, ist allgegenwärtig in den sozialen Medien, in Führungskräfteschulungen, in Selbsthilfebüchern. Es liest sich auch sehr schlüssig: Ich habe einen Traum, nur die dröge Wirklichkeit hindert mich daran - mein Traum ist zu groß, ich bin zu jung oder zu alt dafür, der Traum passt nicht in mein Leben, das Umfeld ist dagegen. Die Liste lässt sich beliebig erweitern. Es gibt unzählige Menschen, die sich mit diesem Traumbusiness beschäftigen und das Versprechen verkaufen, dass jede:r es schaffen kann, seinen Traum zu leben.Ein beliebte Frage auf Managerseminaren oder in Einstellungsgesprächen ist die Frage "Wo sehen Sie sich in 3, 5, 10 Jahren?" Natürlich kann auch ich dazu irgendwas schreiben. Aber wenn ich ehrlich bin, erfülle ich damit lediglich die Erwartungen der Fragenden. Ich gehöre anscheinend zu der Spezies Mensch, die mit Träumen so ihre Mühe hat. Ich empfinde es als Zumutung, keinen Traum zu haben. Zumutung deshalb, weil es eine scheinbare Erwartung an mich ist, die ich nicht erfülle. Es fühlt sich so an als sei ich die einzige Zweierschülerin in einer Einserklasse. Ich freue mich für jede:n, der einen Traum hat, und als Coach unterstütze ich sehr gerne bei der Umsetzung von Träumen. Nur weiß ich aus persönlicher und professioneller Erfahrung, dass es Menschen gibt, die so einen Traum nicht haben. Woran das liegt? Keine Ahnung. Ich vermute es hat etwas mit der Persönlichkeit zu…
Dirk Ehrhard ist aus seinem Alltag als IT-Manager bei Boehringer-Ingelheim für ein Jahr ausgestiegen. Wie es dazu kam und was er in dieser Zeit gemacht hat, erzählt er in diesem Interview.
Gehörst du auch zu der Fraktion "Hilfe-ich-weiß-nicht-was ich-wirklich-will? Gerade in der Lebensmitte taucht oft das Gefühl auf, dass das Leben noch andere Möglichkeiten für dich bereithält, aber du (noch) nicht weißt, was du wirklich willst. In meinem letzten Beitrag habe ich 3 Strategien genannt, mit denen du herausfinden kannst, was du wirklich willst. Eine vierte Strategie möchte ich hier vorstellen: die Versuch-macht-kluch-Strategie. Indem du Neues ausprobierst, machst du neue Erfahrungen und entdeckst sehr wahrscheinlich auch neue Seiten in dir. Lerne etwas Neues, z.B. eine Sprache oder ein MusikinstrumentDu magst einwenden, dass dir das Lernen ungemein schwer fällt, zumal du es nicht mehr gewohnt bist und es allgemein bekannt ist, dass das Lernen im fortgeschritteneren Alter schwerer fällt. Das stimmt zwar, heißt aber nicht, dass es unmöglich ist. Ältere Menschen lernen vielleicht langsamer und vielleicht erreichst du auch nicht mehr ein Hochleistungsniveau. Aber der Vorteil ist doch, dass du das auch gar nicht musst. Du kannst etwas lernen aus reinem Spaß aus der Freude ohne damit etwas machen zu müssen.Erkunde ein neues Interessensgebiet Frage dich, was dich auch früher schon gereizt oder besonders interessiert hat. Oder schau dir das Kursprogramm der Volkshochschule an oder überlege einmal zu welchen Büchern du dich in der Buchhandlung hingezogen fühlst. Wenn du das Thema gefunden hast, dann gibt es vielfältige Möglichkeiten, dieses Thema zu vertiefen:Du könntest Vorträge, Seminare oder Online Veranstaltungen zum Thema besuchen. Nutze auch die Möglichkeiten der sozialen Medien: in Facebook gibt es Gruppen zu allen möglichen Themen. Zum Thema Selbstversorgung im Garten, gibt es beispielsweise die Permakultur Gruppe. Suche nach Online-Events oder Gruppen mit deinem Interessensgebiet in meetup. Wenn dich Reisen und fremde Kulturen interessieren, kannst du Reisevorträge oder Filme dazu anschauen.Wenn dich das Thema Ernährung interessiert, kannst du Kochkurse belegen - das ist auch online möglich (ein großer Anbieter von online-Kochkursen…
Neulich schrieb mir eine Kursteilnehmerin, dass das Erkennen ihrer Bedürfnisse ihr Hauptproblem sei. Wie soll sie selbstbestimmt leben, wenn sie gar nicht weiß, was sie will? Sie ist damit nicht allein. Viele Menschen haben keinen Zugang mehr zu ihren Bedürfnissen, weil sie sehr früh gelernt haben, diese zurückzustellen. Die vorgestellten Strategien können dir dabei helfen, herauszufinden, was du wirklich willst.