Wie mich drei Sinnkrisen auf meinen Weg zur Sinnexpertin geführt haben
In diesem Beitrag schreibe ich über meine persönlichen Erfahrungen mit Sinnkrisen und wie sie mich auf den Weg zur Sinnexpertin geführt haben.
Hier findest du persönliche Einblicke, z.B. meine 12von12s, (die monatliche Fotodokumentation des 12. Tages in 12 Bildern). Oder meine Bucketlisten, mit denen ich mein Leben organisiere. Sie enthalten ganz bewusst persönliche Vorhaben und Businessthemen, denn in meiner Situation als Solo-Unternehmerin erscheint es mir nicht sinnvoll, diese Bereiche zu trennen.
In diesem Beitrag schreibe ich über meine persönlichen Erfahrungen mit Sinnkrisen und wie sie mich auf den Weg zur Sinnexpertin geführt haben.
In diesem Beitrag schreibe ich darüber, wie ich zur Perspektivenentwicklerin für die zweite Lebenshälfte geworden bin. Es ist ein sehr persönlicher Beitrag, der mir selbst überraschende Einsichten beschert hat. Wie ich meinen Weg nicht geplant habe, sich aber dennoch sehr vieles von meinen Träumen aus jungen Jahren auf unerwartete Weise in meinem Leben verwirklicht hat. Diese Erfahrung bestärkt mich in dem Glauben, dass es immer einen Weg gibt, die eigenen Träume zu verwirklichen. Es lohnt sich also, sich auf Spurensuche nach den eigenen Träumen zu begeben. Wie ich auf die Idee kam, über meine eigene Entwicklung zu schreiben Meine Blogmentorin Judith Peters hat mal wieder eine ihrer legendären Challenges am Start: boomboomBlog: in 7 Tagen einen Blogartikel schreiben und veröffentlichen. Natürlich mache ich da mit, auch wenn ich das Bloggen schon ziemlich gut kann. Warum? Das Thema verspricht Klarheit und Tiefe. Darum! Leider ist gerade auch ziemlich viel anderes los: Corona scheint es nur noch in sehr versteckten Statistiken des Robert-Koch-Instituts zu geben und gerade wird anscheinend alles nachgeholt, was die letzten zwei Jahre ausgefallen ist. Aber: ich bin ja eine Power-Bloggerin und so werde ich heute, am letzten Tag der Challenge, den Turbo einschalten und den Artikel schreiben und veröffentlichen. Im Kopf habe ich ihn schon. Mit welcher Brille schaue ich auf mein Leben? Es ist nicht immer so, dass ich den Aufbau eines Blogbeitrags bereits im Kopf habe, bevor ich mich an den Rechner setze. Dieses Mal kam mir ein Zufall zu Hilfe. Am Freitag war mal wieder Aufbruch-Lebensmitte Onlinetreffen. Dabei hat Christine Jung ihren sehr interessanten Ansatz des Wesenskernspiels vorgestellt und wir Teilnehmerinnen durften auch ein wenig üben. Die zentrale Idee dahinter ist, dass wir herausfinden, was wir wirklich, wirklich wollen, indem wir unsere Lebensgeschichte unter dem Blickwinkel der Freude anschauen. Et voilà: genau so wollte ich…
In diesem Beitrag ziehe ich Bilanz zur 2021er Edition meiner "Schönes-Buntes-Leben-Liste und zeige meine aktualisierte Liste für 2022.
In diesem Beitrag geht es um die Ziele für mein Business 2022. Wie sehen sie aus und welche Entscheidungen habe ich getroffen, um diese Ziele umzusetzen.
In diesem Beitrag schreibe ich wie ich zu diesem Motto kam, was es für mich bedeutet und woran ich am Ende des Jahres merken werde, dass es gelungen ist.
Mein Mann und ich haben mit über 50 noch einmal ein großes Haus gebaut, obwohl die Kinder schon fast flügge sind. Warum das für uns eine gute Entscheidung war und was ich anderen 50plus Menschen empfehlen würde, steht in diesem Beitrag.
Vor 10 Jahren wurde ich Managerin. Natürlich weiß ich inzwischen einiges, was damals auch schon hilfreich gewesen wäre. Aber das Leben wird bekanntlich vorwärts gelebt und rückwärts verstanden. Was ich in dieser Zeit gelernt habe und gerne mit meinem jüngeren Ich teilen würde, darum geht es in diesem Beitrag.
habe. Einerseits habe ich mich erstaunlich gut darin wiedererkannt. Andererseits teile ich diese Erkenntnisse, weil sie einiges über mich und die Art wie ich gerne arbeite aussagen.
Der August ist relativ ruhig und ich habe mir selbst versprochen, mich aus dem Tagesgeschäft herauszunehmen und möglichst wenige Termine einzuplanen. Stattdessen den Sommer genießen und - wenn überhaupt am Business arbeiten (nicht im). Was also steht an, in meinem Business-Sommer 2021? Projekt 1: Loslassen und Neues Ausprobieren Eine erste Erkenntnis kam während meiner Woche im Allgäu: die LeichtErleben Kurse werde ich nicht mehr anbieten. Sie waren toll und haben mir viel Spaß gemacht... und jetzt ist die Luft raus. Merkwürdig dachte ich zunächst. Aber, dann hat mich eine Freundin daran erinnert, dass das genau zu meinem Lebensmotto "den Boden bereiten" passt. Am meisten Freude bereitet mir die Entwicklung und das in die Welt bringen (den Samen zu legen) von neuen Ideen. Ich habe einigen Menschen dazu verholfen, Gewicht loszuwerden und tatsächlich leichter zu leben. Das erfüllt mich mit tiefer Befriedigung - aber es erfüllt mich nicht mehr. Jetzt darf wieder etwas Anderes kommen. Als neue Idee spukt mir ein Format im Kopf herum, das ähnlich wie Coaching ist, aber ohne Coaching. Sprich: einfach nur zuhören. Wer, wie ich, zu den Menschen gehört, die ihre Gedanken beim Reden erzeugen, der weiß, dass es wunderbar ist, wenn jemand einfach nur zuhört. Maximal stellt die Zuhörerin noch Verständnisfragen oder signalisiert ab und an, dass sie noch "dabei" ist. Mehr braucht es nicht. Beim Coaching habe ich gelernt, sehr genau zuzuhören und "den Raum zu halten". Diese Kompetenz möchte ich für das neue Angebot nutzen. Es wird keinen Auftrag für die Sitzung geben, der vorab geklärt wird. Vielleicht wird noch nicht einmal der genaue Zeitrahmen vorab festgelegt. Die Klientin erzählt einfach, was ihr so durch den Kopf geht. Und ich werde interessiert, achtsam und wertschätzend zuhören. Wie beichten, nur ohne Moral. Interessant könnte dieses Angebot für alle sein, die einfach mal jemanden brauchen,…