Gerade im Coaching ist es wichtig, dass es menschlich passt. Deshalb teile ich  hier persönliche Einblicke, Gedanken, Erkenntnisse und Rückblicke. So wie ich sie erlebe, ohne Anspruch auf Perfektion.

Was ich bis Silvester 2023 erleben und schaffen möchte
Korina schreibt ihre Bucket-Liste für das 4. Quartal

Was ich bis Silvester 2023 erleben und schaffen möchte

In diesem Blogbeitrag habe ich meine Bucket-Liste für das vierte Quartal 2023 ausformuliert. Sie ist in der Blogktober-Challenge von Judith Peters entstanden. Ihr Themenvorschlag war, eine To-Want-Liste (statt der stressigen To-Do-Liste) zu erstellen, auf der nicht nur To-Do's, sondern Punkte stehen, die mir Freude bringen. Das passt hervorragend zu meinem Leitspruch "Genieß das Leben - und mach was draus". Schon in früheren Jahren habe ich Bucket-Listen geschrieben, jeweils für ein Jahr. Diese Jahreseditionen haben den Vorteil, dass ich manches, was ich nicht mehr so spannend finde, einfach von der Liste lösche. Weil es mir wichtig ist, zu dem zu stehen, was ich sage, brauche ich meine eigene Erlaubnis, die Liste spielerischer zu behandeln als normale To-Do-Listen. Ich liebe solche Listen aus mindestens zwei Gründen: Ich genieße es, wenn beim Erstellen die Ideen nur so sprudeln. Das zeigt mir die Fülle meines Lebens. Wenn ich dann die Punkte mache, ist das sowieso toll. Aber das Abhaken ist eine eigene Freude. Es verankert die Erlebnisse noch einmal tiefer und zeigt mir wieder, wie bunt und vielfältig mein Leben ist. Genug der Vorrede: Hier nun meine Liste für das 4. Quartal 2023. Orte, die ich besuchen möchte ✅ Düsseldorf und Neuss - dort findet im November das zweite Treffen der Female Founders Mentoring-Gruppe statt. Ich freu mich auf die Menschen, den Input und natürlich auch die beiden Städte - in denen ich noch nie war. ✅ Die Buchmesse in Frankfurt und gerne auch sonst noch einmal Frankfurt (das Jüdische Museum) und nochmal, um den Kindern endlich einmal zu zeigen, wo wir gewohnt haben als es sie noch nicht gab. Auf der Buchmesse war ich und es war super! Hier meine Eindrücke. Menschen, die ich treffen möchte ✅ Die Familie meines Mannes beim jährlichen Familientreffen ✅ Meine Blogger-Kollegin Gesa Oldekamp Eine Schulfreundin, die ich seit Jahrzehnten nicht…

Was sich 2023 in meinem Business verändert

2022 war ein Jahr, in dem ich vieles ausprobiert und so vieles gelernt habe. Das war spannend - und auch anstrengend. Es war ein wichtiges Jahr, in dem viele Grundlagen gelegt wurden. Ich würde es wieder genauso angehen und bereue nichts. Aber es war auch ein Jahr, in dem mich mein Leistungsantreiber, öfters als mir lieb war, an die Hand genommen hat. Am Ende des Jahres habe ich erkannt, dass dieses Jahr etwas anderes dran ist. Erster Vorbote war meine "Dezember-ohne-Geländer" Adventsaktion, in dem es um Mut ging. Unter allen Facetten, die Mut beinhaltet, ist für mich der Mut "Nein" zu sagen besonders wertvoll (und herausfordernd). Oder, anders ausgedrückt: Es braucht auch Mut, zu sich selbst zu stehen und "Ja" zur eigenen inneren Wahrheit zu sagen. Was sich dadurch 2023 in meinem Business verändern wird, schreibe ich in diesem Beitrag. 1. Ich verkaufe keine Selbstlernkurse mehr Ich bin letztes Jahr tief in die Grundlagen des Online-Business eingetaucht. Dabei habe ich verschiedene Produkte für den Umgang mit der Aufbruchs-Sehnsucht in der Lebensmitte entwickelt: ein kostenloser Test, ein knackiger Veränderungsimpuls (Aufbruch Wagen) und ein Selbstlernkurs (Aufbruchs-Sehnsucht Lebensmitte) mit 4 intensiven Modulen, die systematisch die eigenen Wünsche und Ziele erkunden. Ich habe den Kurs als Beta-Variante gehalten und schönes Feedback dafür erhalten. Verkauft habe ich ihn nicht. Inzwischen weiß ich, dass ich so nicht arbeiten möchte. Kurskonzeption macht Spaß. Aber persönliche Weiterentwicklung passiert nicht im Home-Office am Schreibtisch - jedenfalls für die allerwenigsten Menschen, die ich kenne. Ansonsten gäbe es keinen boomenden Coachingmarkt. Mein Ziel ist nicht in erster Linie, Geld zu verdienen. Ich möchte etwas bewirken. Wenn Menschen durch einen meiner Kurse eine nachhaltige Veränderung anstoßen, dann erfüllt mich das, denn dann ist mein Genius in Aktion (davon später mehr). Vor ein paar Tagen habe ich diese Rückmeldung per Mail erhalten: Sandra…

Wie ich zur Perspektivenentwicklerin für die zweite Lebenshälfte wurde

In diesem Beitrag schreibe ich darüber, wie ich zur Perspektivenentwicklerin für die zweite Lebenshälfte geworden bin. Es ist ein sehr persönlicher Beitrag, der mir selbst überraschende Einsichten beschert hat. Wie ich meinen Weg nicht geplant habe, sich aber dennoch sehr vieles von meinen Träumen aus jungen Jahren auf unerwartete Weise in meinem Leben verwirklicht hat. Diese Erfahrung bestärkt mich in dem Glauben, dass es immer einen Weg gibt, die eigenen Träume zu verwirklichen. Es lohnt sich also, sich auf Spurensuche nach den eigenen Träumen zu begeben. Wie ich auf die Idee kam, über meine eigene Entwicklung zu schreiben Meine Blogmentorin Judith Peters hat mal wieder eine ihrer legendären Challenges am Start: boomboomBlog: in 7 Tagen einen Blogartikel schreiben und veröffentlichen. Natürlich mache ich da mit, auch wenn ich das Bloggen schon ziemlich gut kann. Warum? Das Thema verspricht Klarheit und Tiefe. Darum! Leider ist gerade auch ziemlich viel anderes los: Corona scheint es nur noch in sehr versteckten Statistiken des Robert-Koch-Instituts zu geben und gerade wird anscheinend alles nachgeholt, was die letzten zwei Jahre ausgefallen ist. Aber: ich bin ja eine Power-Bloggerin und so werde ich heute, am letzten Tag der Challenge, den Turbo einschalten und den Artikel schreiben und veröffentlichen. Im Kopf habe ich ihn schon. Mit welcher Brille schaue ich auf mein Leben? Es ist nicht immer so, dass ich den Aufbau eines Blogbeitrags bereits im Kopf habe, bevor ich mich an den Rechner setze. Dieses Mal kam mir ein Zufall zu Hilfe. Am Freitag war mal wieder Aufbruch-Lebensmitte Onlinetreffen. Dabei hat Christine Jung ihren sehr interessanten Ansatz des Wesenskernspiels vorgestellt und wir Teilnehmerinnen durften auch ein wenig üben. Die zentrale Idee dahinter ist, dass wir herausfinden, was wir wirklich, wirklich wollen, indem wir unsere Lebensgeschichte unter dem Blickwinkel der Freude anschauen. Et voilà: genau so wollte ich…