In diesem Bereich findest du meine Blogbeiträge zum Thema Coaching und Selbst-Coaching. Es ist mir ein Anliegen, dich bei Veränderungsprozessen in der Lebensmitte und ganz allgemein auch bei deiner persönlichen Weiterentwicklung professionell zu unterstützen.
Coaching ist in aller Munde, aber du bist skeptisch? Dann ist die Septemberglück-Aktion vielleicht deine Chance. Drei meiner Newsletter-Abonnenten können ein Coaching gewinnen. Das Coaching kannst du vor Ort oder Online wahrnehmen. Mehr Informationen über mein Coaching erhältst du hier. Teilnahmevoraussetzungen für die Septemberglück-Aktion Einzige Voraussetzung ist, dass du dich bis spätestens 30.09.21 für meinen (kostenlosen) Newsletter registriert hast. Meinen Newsletter schreibe ich für Menschen, die sich aktiv um ihre persönliche Weiterentwicklung kümmern möchten. Ich sende alle 2 Wochen Anregungen, Tipps und Strategien, die dich dazu einladen, dir Zeit für dich selbst zu nehmen und dich damit zu beschäftigen, was du wirklich im Leben willst. Weil du es dir und deinem Umfeld wert bist! Wenn du noch nicht angemeldet bist, dann kannst du das jetzt ganz einfach tun, indem du dich hier registrierst. Ermittlung der Gewinner Die Ziehung erfolgt am 1.10.2021 - die Gewinner werden per Mail benachrichtigt. Der Gewinn ist nicht übertragbar oder auszahlbar. Und wenn du jetzt denkst, dass du ja eh nie etwas gewinnst, dann solltest du dich unbedingt darum kümmern in den Lostopf zu kommen 😉 Viel Glück 🍀🍀🍀
In diesem Beitrag stelle ich ein neues Angebot vor, das ich in Zukunft anbieten werde: einfach nur zuhören.
In diesem Beitrag schreibe ich über die Intuition und wie ich sie in meinem Coachings nutze.
Dieser Beitrag enthält ein Arbeitsbeispiel von einem meiner Coachings. Er zeigt, was mit Coaching möglich ist. Wenn die Zeit reif ist, dann können in relativ kurzer Zeit scheinbar unglaubliche Ergebnisse erzielt werden. Die Schleuse öffnet sich und alles kann auf ein Mal ganz mühelos fließen.
Dieser Beitrag ist der Auftakt zu einer Serie von Tipps zum Selbstcoaching. Mein Wunsch ist es, möglichst viele Menschen auf dem Weg in ein zufriedenes, erfülltes Leben zu unterstützen. Selbstcoaching verstehe ich als Hilfe zur Selbsthilfe. Manchmal reicht ein Selbstcoaching-Tipp bereits für eine Veränderung zum Guten. Manchmal ist es ein erster Schritt, dem weitere folgen müssen. Und manchmal braucht es einen ausgebildeten Coach um wirklich weiterzukommen. Es ist ein bisschen wie beim Sport. Wenn ich ein konkretes Ziel habe, zum Beispiel mehr Ausdauer beim Laufen, dann kann ich im Internet Trainingspläne finden. Mit Selbstdisziplin und Ausdauer kann ich den Plan ausführen und dann genau dieses Ziel erreichen. Wenn ich nicht so viel Selbstdisziplin habe oder das passende Ziel nicht klar ist, kann mir ein Fitnesstrainer helfen. Der Trainer kann mit mir herausfinden, welches Ziel zu meinen Vorstellungen passt und was meine individuellen Herausforderungen dabei sind. Durch Trainingspläne und regelmäßige Treffen kann er mich anleiten und bei der Stange halten. Für wen ist die Standortbestimmung? Menschen brauchen Lösungen aus unterschiedlichen Gründen. Sei es, weil sie Sehnsüchte haben oder Wünsche verwirklichen wollen, sei es weil sie ein Problem haben, das sie lösen wollen. Manche Menschen würden von sich selbst gar nicht sagen, dass sie ein Problem haben. Sie stellen nur fest, dass irgend etwas fehlt. Vielleicht ist es Begeisterung, Energie, Zufriedenheit oder noch etwas anderes. Es läuft unter dem Radar durch. Kein wirkliches Problem, aber auch keine wirklich gute Situation. Für diese Menschen kann eine Standortbestimmung hilfreich sein. Selbstcoaching mit dem Lebensrad Das Lebensrad ist inzwischen ein ziemlich bekanntes Coaching Tool. Es ist einfach in der Anwendung und du kannst es immer dann einsetzen, wenn du dir Klarheit wünschst. Im Internet gibt es viele Varianten zum Ausdrucken und Ausfüllen. Meine Variante ist insbesondere auf die Situation in der Lebensmitte zugeschnitten und enthält…
In meinem letzten Beitrag ging es um 5 Anzeichen für Unzufriedenheit in der Lebensmitte. Und nun? Was hilft es mir, wenn ich die Unzufriedenheit erkannt habe, fragst Du Dich vielleicht. Deshalb gebe ich Dir in diesem Artikel meine besten 3 Tipps für mehr Zufriedenheit. Wenn Du eigentlich ganz zufrieden mit Deinem Leben bist, aber ab und an mit Stimmungstiefs konfrontiert bist, dann empfehle ich Dir diesen lesenswerten Beitrag von Eva Strübing. Meine 3 Tipps für mehr Zufriedenheit Tipp #1: Ziehe schonungslos Bilanz Es gibt selbstverständlich verschiedene Möglichkeiten, Bilanz zu ziehen. Ich empfehle dir, es mit der Journaling Methode zu tun. Das heißt, dass du dir den Wecker auf 5 Minuten stellst und dann den folgenden Satzanfang vervollständigst: Ich fühle mich unzufrieden, wenn..... Das Besondere am Journaling ist, dass du ohne abzusetzen schreibst. Wenn dir nichts mehr einfällt, kannst du Schwungübungen machen, oder den Satzanfang wiederholen oder einfach aufschreiben, was dir durch den Kopf geht (z.B. Ohje, mir fällt nichts mehr ein). Es gibt dabei keine Tabus und auch keine dummen Gedanken - schreibe einfach alles auf, was dir in den Sinn kommt. Nach 5 Minuten beendest du die Übung und machst eine kurze Pause. Dann kommt der zweite Teil der Übung. Du gehst ähnlich vor, aber jetzt lautet der Satzanfang Ich fühle mich erfüllt und zufrieden, wenn..... Auch diese Übung beendest du nach 5 Minuten. Danach machst du wieder eine kurze Pause und liest dir dann deine Aufzeichnungen durch. Vermutlich stellst du fest, dass es neben Schatten auch Licht gibt. Wie wirkt sich das auf deine Unzufriedenheit aus? Nun tauche etwas tiefer ein in deine Aufzeichnungen zur Unzufriedenheit. Überlege dir bei jedem Punkt, wer daran etwas ändern kann. Bist du es? Dann solltest du den Punkt angehen. Muss sich jemand anderes ändern, damit du zufriedener wirst? Die nüchterne Wahrheit ist:…
Unzufriedene Frauen coachen aus Leidenschaft? Echt jetzt?! Ja, echt jetzt. Ich hatte eine sehr liebevolle - aber leider auch sehr unzufriedene Frau - als Mutter. Deshalb kenne ich die Auswirkungen einer solchen Unzufriedenheit hautnah aus der Perspektive der Tochter. Ich mag mir kaum ausmalen, wie ihr Leben anders hätte verlaufen können, wenn sie sich auf den Weg gemacht hätte. Es war ihr aus verschiedenen Gründen nicht möglich und es ist heute müßig darüber nachzudenken. Es hat mich auf jeden Fall geprägt und dazu geführt, dass mir diese Frauen am Herzen liegen. In diesem Beitrag beschreibe ich, warum ich es insbesondere liebe, unzufriedene Frauen zu coachen. Alle unzufriedenen Frauen? Der Typus unzufriedene Frau ist schon seit sehr langer Zeit bekannt. Vielen ist Xanthippe ein Begriff, die Ehefrau des Sokrates, die als übellaunig und zänkisch galt. Niemand möchte wirklich so sein (ob Xanthippe wirklich so wahr, ist ja auch nicht belegt). Aber wir alle kennen Frauen, die unzufrieden sind. Ich bin davon überzeugt, dass niemand chronisch unzufrieden auf die Welt kommt. Dennoch scheinen Frauen in der Lebensmitte besonders anfällig für Unzufriedenheit zu sein. Natürlich gibt es sehr viele Frauen in der Lebensmitte, die ihr Leben glücklich und zufrieden leben. Das ist schön. Um die geht es in diesem Beitrag jedoch nicht. Warum es Frauen scheinbar eher betrifft? Meiner Meinung nach ist die Unzufriedenheit in der Lebensmitte lediglich ein Ausdruck dafür, dass tiefgreifende Veränderungen passieren und Frauen von diesen Veränderungen stärker betroffen sind als Männer. Zum einen erfahren Frauen körperlich und unmissverständlich, dass die Phase der Familiengründung vorbei ist, wenn ihre Regel ausbleibt. Andererseits stecken auch heute noch mehrheitlich die Frauen stärker beruflich zurück, wenn Kinder ins Spiel kommen. Wenn die Kinder sich loslösen, fallen psychische und körperlich einschneidende Veränderungen zusammen. Deshalb denke ich, dass Die Unzufriedenheit eher ein Ausdruck dafür ist, dass…
Geht's nur mir so oder regt Dich der allgegenwärtige Selbstoptimierungswahn auch auf? Besonders bei berufstätigen Müttern mit kleinen Kindern beobachte ich wie sie unter diesem Druck schier zusammenbrechen. Und dabei das Wesentliche nicht mehr genießen können: das Staunen über das Wunder des heranwachsenden Lebens. In diesem Blogbeitrag betrachte ich die Selbstoptimierung genauer: was macht sie aus und was ist der Unterschied zur Selbstverwirklichung? Selbstoptimierung - eine Definition Wikipedia ist in der Regel meine erste Anlaufstelle, wenn es um Definitionen geht. Aber, welch Überraschung: der Begriff Selbstoptimierung, der in den sozialen Medien scheinbar allgegenwärtig ist, hat keine Definition in Wikipedia. Der Duden definiert es als jemandes [übermäßige] freiwillige Anpassung an äußere Zwänge, gesellschaftliche Erwartungen oder Ideale u. Ä. Das hört sich für meine Ohren für eine Definition schon ziemlich wertend an - auch das finde ich überraschend. Zudem ist es mir für diesen Beitrag zu wenig. Ich wurde fündig auf dem Selbstoptimierungs-Blog (ja, auch so etwas gibt es!) von Judith Braun. Prozess, sich einem Zielzustand anzunähern, indem das zu verbessernde Verhalten in regelmäßigen Abständen erfasst wird, um den Fortschritt oder Rückschritt zu messen, und dann entsprechend angepasst wird.Judith Braun Selbstoptimierung mit Technik "Old School" Selbstoptimierung Fünf Gründe warum wir uns selbst optimieren 1. Gesellschaftlicher Druck Selbstoptimierung ist allgegenwärtig und ein aktuelles Leitbild, sagt z.B. Dagmar Fenner in einer Veröffentlichung der Bundeszentrale für Politische Bildung. Dazu passt die DUDEN-Definition wunderbar: wir optimieren uns, weil die Gesellschaft es von uns erwartet. 2. Wir optimieren uns, weil wir die technischen Möglichkeiten dazu haben Das Verhalten der Menschen folgt den technischen Möglichkeiten. Das behaupte ich jetzt einfach mal. Erst durch die einfache Handhabung von Schrittzählern, Pulsmessern, Körperfettwaagen etc. ist die Vermessung und Optimierung des Selbst überhaupt möglich geworden. 3. Selbstoptimierung als Mittel gegen Kontrollverlust Schließt sich direkt die Frage an, warum sich diese Tendenz denn in…
Orientierungshilfen: Schilder, Kompass, Coach
Stell dir vor es ist Sonntagabend, die Pandemie liegt hinter uns, und du bist auf einer Party eingeladen. Beim Small Talk wirst du nach deinem Beruf gefragt. Du stellst fest, dass du keine Lust hast, darüber zu sprechen und lenkst das Gespräch auf die Tagespolitik. Auf dem Nachhauseweg beschäftigt es dich, denn du kannst dich noch an Zeiten erinnern, in denen du mit Freude und Stolz über deinen Beruf gesprochen hast. Ist es Zeit für eine berufliche Neuorientierung? Was hindert dich daran? Wenn du mit der eingangs geschilderten Situation etwas anfangen kannst, dann inspirieren dich vielleicht die nachfolgenden Überlegungen. Ich stelle drei Situationen vor, in denen ich es für sinnvoll halte, mit einem Coach das Thema berufliche Neuorientierung zu bearbeiten. Innerliche Kündigung Würdest du von Dir selbst sagen, dass Du innerlich gekündigt hast? Wenn Du Dir nicht sicher bist, dann schau dir die nachfolgende Liste an. Trifft eines oder mehreres davon auf dich zu? Unlust, zur Arbeit zu gehenKlagen gegenüber Vorgesetzten und im Kollegenkreiskeine Lust auf Fort- und Weiterbildunghäufiges Erledigen privater Dinge am Arbeitsplatzkritikloses Hinnehmen von neuen Entwicklungenbei Meetings und Besprechungen hörst du nur mit halbem Ohr zuDesinteresse am wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens Fühlst du dich ertappt? Würdest du es gerne ändern? Vielleicht hast du bereits verschiedene Versuche unternommen, um deine Situation zu verbessern. Aber all diese Versuche haben in dir das Bild erzeugt, dass du eh nichts ändern kannst, weil es z.B. am Chef liegt und irgendwie musst du ja eh dein Geld verdienen. So machst du gute Miene zum bösen Spiel und merkst wie es dich immer mehr Kraft kostet, den Anschein des engagierten Mitarbeiters zu wahren. Energie, die dann fehlt für die Neuorientierung. Mit einem Coach raus aus der innerlichen Kündigung Was du in der Zusammenarbeit mit einem Coach erreichen kannst: Du gewinnst Klarheit über die Situation:…