Diesen Beitrag widme ich allen Müttern, denen am Muttertag nicht nur zum Feiern zumute ist. Empty- Nesting-Mütter, deren Kinder das Nest verlassen haben – physisch oder psychisch. Mütter, die sich mit Herzblut ihren Familien gewidmet haben und sich noch im Abnabelungsprozess befinden. Mütter, denen insbesondere an diesem Ehrentag den inneren Konflikt zwischen Freude und Trauer, zwischen Stolz und Sorge, zwischen Loslassen und Festhalten spüren. Ich möchte diesen Müttern zurufen: Auch ihr habt Grund zum Feiern: Ihr habt Kinder bekommen und aufgezogen und habt im Alltag gezeigt, dass ihr über Ausdauer, Selbstlosigkeit, Organisations- und Teamfähigkeit und noch einiges mehr verfügt. Ihr habt in dieser Schule des Lebens auch manch langweilige oder anstrengende Stunde absolviert, die ihr euch nicht alle freiwillig ausgesucht habt. Und natürlich gab es da auch tolle Stunden – sonst hättet ihr jetzt keine gemischten Gefühle, sondern würdet euch einfach nur über die neuen Freiheiten freuen. In diesem Beitrag will ich aufzeigen, dass ihr nicht alleine seid, dass Empty Nesting ein natürlicher Teil des Lebens ist und die gemischten Gefühle lediglich darauf hinweisen, dass ihr emotional noch nicht ganz in der neuen Lebensphase angekommen seid. Was ist Empty Nesting? Der Begriff "Empty Nesting" (auf Deutsch: Leeres Nest) bezieht sich auf die Phase im Leben von Eltern, wenn ihre Kinder erwachsen geworden sind und das Elternhaus verlassen haben, um ihr eigenes Leben zu führen. Ich möchte ergänzen, dass diese Phase formal zwar mit dem Auszug der Kinder beginnt, aber die Abnabelung beginnt deutlich früher und deshalb spreche ich lieber davon, dass die Kinder physisch oder psychisch "ausfliegen". Mit dem Auszug bzw. der Abnabelung können Gefühle von Einsamkeit, Depression oder Sinnlosigkeit bei den Eltern auftreten. Man spricht vom Empty Nest Syndrom, wenn diese Gefühle länger als sechs Monate anhalten und das tägliche Leben des Elternteils beeinträchtigen. Natürlich gibt es auch…
Mein 12. Mai 2023 in 12 Bildern. Dieses Mal ein verregneter Tag mit einem Höhepunkt am Abend.
12VON12: MAI2023
In diesem Beitrag gehe ich der Frage nach, warum ich blogge. Dazu gehe ich an den Anfang zurück und zeige, wie sich im Laufe der letzten zweieinhalb Jahre alles entwickelt hat.
Warum habe ich mit dem Bloggen angefangen?
Im Rückblick tritt das Besondere des ersten Jahresdrittels klar heraus: Ich erlebe eine persönliche Zeitenwende, weil Post-Corona jetzt anderes ermöglicht.
März-April 2023 Rückblick: Persönliche Zeitenwende
In diesem Beitrag findest du 5 Anzeichen für Unzufriedenheit mit Beispielen und Ansatzpunkten für die persönliche Veränderung.
Unzufrieden in der Lebensmitte? Diese 5 Anzeichen weisen darauf hin
Was Selbstmitgefühl ist und warum ich denke, dass die Entwicklung eines guten Selbstmitgefühls die Tür zur persönlichen Weiterentwicklung öffnet, das schreibe ich in diesem Beitrag. Außerdem findest du darin 6 Tipps, mit denen du dein Selbstmitgefühl stärken kannst.
Die Kraft des Selbstmitgefühls: Dein Schlüssel zur persönlichen Weiterentwicklung
Mein 12. April 2023 in 12 Bildern. Dieses Mal ein arbeitsreicher, verregneter Tag mit erstaunlich viel Begegnung.
12VON12: APRIL2023
In diesem Blogbeitrag schreibe ich darüber, warum es micht nervt, wenn ich immer wieder über Blogbeiträge stolpere, die suggerieren, dass du in 3, 5 oder x Schritten deinen Lebenssinn oder deine Berufung finden kannst.
„So findest du deinen Lebenssinn“-Beiträge nerven mich
Im März war ich auf einer Workation ( Work+Vacation) in Andalusien. Wie wertvoll so eine Auszeit sein kann, darüber schreibe ich in diesem Beitrag.
Einsichten aus meiner Workation in Andalusien
- Zur vorherigen Seite
- 1
- …
- 9
- 10
- 11
- 12
- 13
- 14
- 15
- …
- 26
- Zur nächsten Seite
