Selbstcoaching-Tipp #2 für schwierige Entscheidungen

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Mein Wunsch ist es, möglichst viele Menschen auf dem Weg in ein zufriedenes, erfülltes Leben zu unterstützen. Selbstcoaching verstehe ich als Hilfe zur Selbsthilfe. Manchmal reicht ein Selbstcoaching-Tipp bereits für eine Veränderung zum Guten. Manchmal ist es ein erster Schritt, dem weitere folgen müssen. Und manchmal braucht es einen ausgebildeten Coach um wirklich weiterzukommen.

12von12: Mein Tag in Bildern (12. November 2021)

  • Beitrags-Kategorie:Rückblicke

Und schon wieder ist der 12. November 2021 und das heißt für mich, dass ich bei 12von12 mitmache. Das ist eine alte Bloggertradition, bei der an jedem 12. eines Monats einen Blogbeitrag veröffentlicht wird, der den Tag in 12 Bildern dokumentiert. Mir gefällt daran, dass es gar nicht immer so einfach ist, 12 Bilder an einem Tag zu machen. Es erfordert, genauer hinzuschauen und das Besondere in der Routine zu entdecken. Morgens früh um sechs... kommt nicht nur die kleine Hex, sondern auch ich beginne mein Tagwerk. Der Gemeindebrief soll am Sonntagabend fertig sein für die Korrekturleser. Da heißt es: Ärmel hochkrempeln Das Deckblatt entsteht Wer findet den Fehler? Morgens früh um acht... ... ist der Kaffee schon gemacht und ich sitze im Zoom-Treffen mit Verena. Wir tauschen uns regelmäßig über die großen Fragen des Lebens aus. Kurz darauf geht es direkt weiter mit Susanne Krauss. Wir hatten schon länger vor uns einmal über das Thema Träume zu unterhalten - ausgelöst durch die Lemonday Blogparade Träumst du noch dein Leben oder lebst du schon deinen Traum? Verena und Korina Susanne und Korina Drei Besonderheiten Ausgerechnet heute habe ich mein "von 0 auf 100"-Ziel erreicht: 100 Newsletter-Abonnenten habe ich am Jahresanfang noch nicht einmal zu träumen gewagt. Es ist nicht die Zahl, die mich begeistert. Es ist viel mehr die Tatsache, dass es so viele Menschen gibt, die sich für mein Herzensthema, die persönliche Weiterentwicklung ab der Lebensmitte interessieren. Alle zwei Wochen schreibe ich darüber in meinem buntbrief. Zweite Besonderheit: die Rauhnächte-Journale sind heute angekommen. Wieder ein Meilenstein geschafft für das Rauhnächte Seminar, das ich zusammen mit Anja Kellermann vom 21.12. - 6.1.22 anbiete. Dritte Besonderheit: heute vor 100 Jahren wurde in Deutschland das Frauenwahlrecht eingeführt. Auf dem Foto sind mein älterer Bruder, meine Oma , ich und meine Mutter zu…

Mein Monatsrückblick Oktober 2021: Aus der Fülle schöpfen

  • Beitrags-Kategorie:Rückblicke

Der goldene Oktober hat seinem Namen alle Ehre gemacht: es gab einige dieser goldenen Tage und ich konnte sie ausgiebig nutzen. Aber auch in der Selbständigkeit ist es gut vorwärts gegangen. Es ist ein tolles Gefühl, so aus der Fülle schöpfen zu können.

12 von 12: Mein Tag in Bildern (12. Oktober 2021)

  • Beitrags-Kategorie:Rückblicke

Am heutigen 12. Oktober dokumentiere ich den Tag in 12 Bildern. Der Herbst ist da! Morgens hat es geregnet und wir schleichen um die Frage herum: Heizung anschmeissen oder nicht. Auf jeden Fall hat der Mann schon mal Holz beim Baumarkt besorgt für den Kamin.

Ich habe keinen Traum

Lemondays, das Online Magazin für Frauen in den Wechseljahren, hat zu einer Blogparade aufgerufen. Nicht irgendeine Blogparade, sondern eine zum Thema Träume: Träumst du noch dein Leben oder lebst du schon deinen Traum? Da musste ich einfach mitmachen, denn das Thema treibt mich um. Oder sollte ich ehrlicherweise sagen, es nervt mich? Ich habe ein tolles Leben - und ich habe keinen Traum. Stimmt mit mir was nicht? Die Idee, dass wir unsere Träume leben sollen, ist allgegenwärtig in den sozialen Medien, in Führungskräfteschulungen, in Selbsthilfebüchern. Es liest sich auch sehr schlüssig: Ich habe einen Traum, nur die dröge Wirklichkeit hindert mich daran - mein Traum ist zu groß, ich bin zu jung oder zu alt dafür, der Traum passt nicht in mein Leben, das Umfeld ist dagegen. Die Liste lässt sich beliebig erweitern. Es gibt unzählige Menschen, die sich mit diesem Traumbusiness beschäftigen und das Versprechen verkaufen, dass jede:r es schaffen kann, seinen Traum zu leben.Ein beliebte Frage auf Managerseminaren oder in Einstellungsgesprächen ist die Frage "Wo sehen Sie sich in 3, 5, 10 Jahren?" Natürlich kann auch ich dazu irgendwas schreiben. Aber wenn ich ehrlich bin, erfülle ich damit lediglich die Erwartungen der Fragenden. Ich gehöre anscheinend zu der Spezies Mensch, die mit Träumen so ihre Mühe hat. Ich empfinde es als Zumutung, keinen Traum zu haben. Zumutung deshalb, weil es eine scheinbare Erwartung an mich ist, die ich nicht erfülle. Es fühlt sich so an als sei ich die einzige Zweierschülerin in einer Einserklasse. Ich freue mich für jede:n, der einen Traum hat, und als Coach unterstütze ich sehr gerne bei der Umsetzung von Träumen. Nur weiß ich aus persönlicher und professioneller Erfahrung, dass es Menschen gibt, die so einen Traum nicht haben. Woran das liegt? Keine Ahnung. Ich vermute es hat etwas mit der Persönlichkeit zu…