Warum Rückblicke schreiben und veröffentlichen?
Ich schreibe gerne Rückblicke und das hat mehrere Gründe:
- lese ich selbst gerne solche Berichte von anderen. Es bringt mir die Menschen näher und letztendlich geht es mir immer um die Menschen. Es scheint auch anderen so zu gehen, denn meine Rückblicke werden relativ häufig gelesen.
- Bin ich Coach, d.h. ich „verkaufe“ nicht irgendein Produkt, sondern die Mischung aus meiner Expertise und meiner Persönlichkeit. Ein Monatsrückblick gibt einen ersten Einblick in die Persönlichkeit.
- Finde ich, dass Bloggen immer auch das Besondere im Alltäglichen aufscheinen lässt. Es ist eine besondere Sicht auf die Dinge. Und vielleicht inspiriert das den ein oder die andere.
Ich finde, dass das Leben sehr schnelllebig ist und es viele Anforderungen und Verpflichtungen gibt, die wir meinen erfüllen zu müssen. Einmal im Monat aus dieser Hetze auszusteigen und mir bewusst die Zeit zum Innehalten und Reflektieren zu nehmen, hilft mir sehr. Ich durchlebe die Erlebnisse noch einmal und das stärkt meine Erinnerung. Gar nicht selten stelle ich beim Schreiben fest, dass ich mich schon am Ende des Monats nicht mehr an alles erinnern kann, was schön war. Oft empfinde ich Dankbarkeit beim Schreiben, weil ich erkenne, wie viel Gutes in meinem Leben geschieht. Manchmal erkenne ich dabei auch, dass ich mich in etwas verrannt habe.
Ein Bestandteil meines Rückblicks ist die Ausrichtung auf den nächsten Monat. Das hilft mir, mein Leben bewusster zu gestalten und hält mich auf Kurs. Interessant ist es immer, zu schauen, was ich mir vorgenommen hatte und was dann tatsächlich passiert ist. Es gibt immer Gründe dafür, warum ein Vorhaben stockt – der Rückblick hilft mir dabei, mich dafür nicht fertigzumachen.
Immer empfinde ich das Schreiben des Rückblicks als wertvoll verbrachte Zeit.
Am 12. mache ich seit einiger Zeit bei 12von12 mit. Das ist eine alte Bloggertradition, bei der an jedem 12. eines Monats einen Blogbeitrag veröffentlicht wird, der den Tag in 12 Bildern dokumentiert. Heute also der 12. Januar 2022.
Der Dezember verging wie im Flug: viele Adventsaktivitäten (zwei Adventskalender mit täglichen Mail-Impulsen!), die Rauhnächte, das Schreiben des Jahresrückblicks - da vergeht die Zeit fast noch schneller als sonst.
Mein erster Jahresrückblick auf meinem eigenen Blog - was für ein erhebendes Gefühl! Es war ein bewegtes und bewegendes Jahr für mich - das erste Jahr in der Selbständigkeit sowie einige andere Veränderungen.
Und schon wieder ist der 12. des Monats – und dieses Mal sogar der 12. des 12. Monats. Am 12. mache ich seit einiger Zeit bei 12von12 mit. Das ist eine alte Bloggertradition, bei der an jedem 12. eines Monats einen Blogbeitrag veröffentlicht wird, der den Tag in 12 Bildern dokumentiert. Dieses Mal also genau genommen 12von12von12.
Der November hat persönliche Weiterentwicklung gebracht: zwei Kurse und ein erstes Interview mit mir auf YouTube . Viel Neues habe ich auch gelernt bei der Vorbereitung meines ersten Online Adventskalenders mit Verlosung und Email-Automatisierung.
Und schon wieder ist der 12. November 2021 und das heißt für mich, dass ich bei 12von12 mitmache. Das ist eine alte Bloggertradition, bei der an jedem 12. eines Monats einen Blogbeitrag veröffentlicht wird, der den Tag in 12 Bildern dokumentiert. Mir gefällt daran, dass es gar nicht immer so einfach ist, 12 Bilder an einem Tag zu machen. Es erfordert, genauer hinzuschauen und das Besondere in der Routine zu entdecken. Morgens früh um sechs... kommt nicht nur die kleine Hex, sondern auch ich beginne mein Tagwerk. Der Gemeindebrief soll am Sonntagabend fertig sein für die Korrekturleser. Da heißt es: Ärmel hochkrempeln Das Deckblatt entsteht Wer findet den Fehler? Morgens früh um acht... ... ist der Kaffee schon gemacht und ich sitze im Zoom-Treffen mit Verena. Wir tauschen uns regelmäßig über die großen Fragen des Lebens aus. Kurz darauf geht es direkt weiter mit Susanne Krauss. Wir hatten schon länger vor uns einmal über das Thema Träume zu unterhalten - ausgelöst durch die Lemonday Blogparade Träumst du noch dein Leben oder lebst du schon deinen Traum? Verena und Korina Susanne und Korina Drei Besonderheiten Ausgerechnet heute habe ich mein "von 0 auf 100"-Ziel erreicht: 100 Newsletter-Abonnenten habe ich am Jahresanfang noch nicht einmal zu träumen gewagt. Es ist nicht die Zahl, die mich begeistert. Es ist viel mehr die Tatsache, dass es so viele Menschen gibt, die sich für mein Herzensthema, die persönliche Weiterentwicklung ab der Lebensmitte interessieren. Alle zwei Wochen schreibe ich darüber in meinem buntbrief. Zweite Besonderheit: die Rauhnächte-Journale sind heute angekommen. Wieder ein Meilenstein geschafft für das Rauhnächte Seminar, das ich zusammen mit Anja Kellermann vom 21.12. - 6.1.22 anbiete. Dritte Besonderheit: heute vor 100 Jahren wurde in Deutschland das Frauenwahlrecht eingeführt. Auf dem Foto sind mein älterer Bruder, meine Oma , ich und meine Mutter zu…
Der goldene Oktober hat seinem Namen alle Ehre gemacht: es gab einige dieser goldenen Tage und ich konnte sie ausgiebig nutzen. Aber auch in der Selbständigkeit ist es gut vorwärts gegangen. Es ist ein tolles Gefühl, so aus der Fülle schöpfen zu können.
Am heutigen 12. Oktober dokumentiere ich den Tag in 12 Bildern. Der Herbst ist da! Morgens hat es geregnet und wir schleichen um die Frage herum: Heizung anschmeissen oder nicht. Auf jeden Fall hat der Mann schon mal Holz beim Baumarkt besorgt für den Kamin.
Im September war viel Bewegung: in der Natur und im Business. Der Übergang vom Sommer- in den Herbstmodus erschien mit ungewohnt langsam. Ich wollte den Sommer und das Nichtstun nicht so schnell wieder loslassen. Erst jetzt, am Ende des Monats, verspüre ich den Impuls, die Ärmel hochzukrempeln. Was im September 2021 alles so los war, beschreibe ich in diesem Monatsrückblick.